Unsere Leistungen

24h Heimbeatmung

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24h Intensivpflege

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Reibungslose Überleitungen

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Kompetente Pflegeberatung

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Zusätzliche Beratungshilfe nach §45b

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Beratungshilfe

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Wundversorgung

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Aufrechterhaltung & Reintegration

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Pflegeteam & Einarbeitung

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Enterale Ernährung

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Grundpflege

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Behandlungspflege

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Was ist Intensivpflege?

Eine besonders anspruchsvolle Form der Krankenpflege stellt die Intensivpflege dar. Sie besteht aus einer Kombination von Grundpflege nach SGB XI und Behandlungspflege nach SGB V. Neben Körperreinigung, Umkleidung und Bewegung müssen die vitalen Funktionen des Patienten 24 Stunden lang mit einem oder mehreren Geräten unterstützt und überwacht werden, z. B. nach einer Operation, einem Unfall, im Wachkoma oder aufgrund einer neurologischen Krankheit. Häufig muss der Betroffene beatmet werden, Bronchialsekret abgesaugt bekommen und / oder künstlich ernährt werden. Auch Injektionen, Verbandswechsel, Wund-, Stoma- und Inkontinenzpflege gehören zur kompletten Versorgung, wenn diese erforderlich sind.

Was ist Heimbeatmungspflege?

Die Möglichkeiten schwerstkranke Menschen außerhalb einer Klinik zu versorgen, folgt dem Grundsatz, „ambulant vor stationär“ und wird als „Beatmungspflege“,  „24- Stunden-Pflege“, „1:1 Versorgung“ oder „Außerklinische Heimbeatmung“ im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet.

Einige Menschen mit schwersten Erkrankungen müssen beatmet werden. Je nach Erkrankung erfolgt die Beatmung durch die Luftröhre, oder über eine Maske und mit Hilfe eines Heimbeatmungsgerätes. Dies kann auch im eigenen Zuhause stattfinden, braucht jedoch eine sorgfältige Planung,   Organisation,  professionelle Durchführung und kann nur von erfahrenem Pflegepersonal mit speziellen Medizinkenntnissen und sozialer Kompetenz durchgeführt werden.

In einem geeigneten Raum, mit den entsprechenden Geräten und mithilfe unseres, auf Intensivpflege qualifizierten Pflegeteams, können auch schwer erkrankte Menschen, ihr Leben, in gewohnter Umgebung verbringen. Die Nähe zu ihren Familienangehörigen und Freunden ist gerade für diese Patienten besonders wichtig.

Sämtliche Bausteine der Versorgung, im Rahmen spezialisierter Krankenbeobachtung, werden von unserem speziell geschulten Fachpersonal überwacht, welches über medizinische Erfahrungen und eine außerordentliche Kompetenz auf diesem Gebiet verfügt.

Erstkontakt

Durch einen Anruf können Sie unseren Pflegedienst kontaktieren.
In der Regel erfolgt dieser durch einen Angehörigen oder durch den Sozialdienst des Krankenhauses so wie durch die zuständige Krankenkasse.

Erstgespräch

Damit die Verlegung in den häuslichen Bereich möglichst schnell und  nahtlos funktioniert, vereinbaren wir, unmittelbar danach, einen Termin zum Erstgespräch und zum Kennenlernen.

Bereits vom  Krankenhaus aus, zusammen mit unserer erfahrenen Pflegedienstleitung, dem Sozialdienst  und den behandelnden Ärzten des Krankenhauses, schaffen wir das Fundament für reibungslose, möglichst schnelle Überleitung in die Häuslichkeit.

Gemeinsam werden die individuellen Vorstellungen der Betreuung, Organisation der Hilfsmittelbeschaffung und die Räumliche Gestaltung, sowie die Finanzierungsmöglichkeiten besprochen, und in die Planung mit einbezogen, so dass diese umgesetzt werden kann.

Wir legen viel Wert darauf, dass Personalwechsel vermieden werden. Ihr späteres Pflegeteam wird nur bei Ihnen eingesetzt sein, sodass  eine Bezugs- und Familienpflege bestmöglich umsetzbar wird.

Jeder einzelne des Teams wird individuell für die jeweilige Versorgung, selbstverständlich unter Berücksichtigung folgender Kriterien, eingearbeitet.

  • Individuelle Wünsche und Bedürfnisse des Kunden und dessen Angehörigen
  • Individueller Tagesablauf von Behandlung und Grundpflege
  • Geräteeinweisung durch fachqualifizierte Provider

Der gesamte Überleitungsprozess wird von einer erfahrenen Pflegedienstleitung begleitet, überwacht und optimiert.
Ist der Pflegeprozess sicher gestellt, wird die Pflegequalität durch einen Teamleiter vor Ort kontrolliert und weiter optimiert.

Unsere Pflegedienstleitung bleibt trotzdem Ihr direkter und kompetenter Ansprechpartner. Sie sichert die hohe Pflegequalität in Ihrem Versorgungsfall und steht Ihnen bei allen Fragen beratend zur Seite.

Jeder Versorgungsfall ist anders. Wir beraten Sie individuell und finden zusammen mit Ihnen die passende Lösung.

Wir bieten Ihnen kompetente Antworten auf wichtige Fragen wie:

  • Welche Möglichkeiten einer Versorgung bieten sich in Ihrem konkreten Fall?
  • Welche Leistungen können wir in Ihrem Versorgungsfall erbringen?
  • Wie wird die pflegerische Betreuung durch die Amb. Intensivpflege Beril GmbH erfolgen?
  • Wie erfolgt in Ihrem Versorgungsfall die Überleitung aus der Klinik?
  • Wie sieht in Ihrem konkreten Fall die Finanzierung aus?
Was ist zusätzliche Betreuungsleistungen?
Unser Pflegedienst ist durch Versorgungsvertrag zur Erbringung und Abrechnung von Betreuungsleistungen nach § 45 b SGB XI, berechtigt. Hierbei handelt es sich um zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen die Versicherte in Anspruch nehmen können, wenn diese über ein durch die jeweilige Pflegeversicherung anerkannten Bedarf an Grundpflege und hauswirtschaftlicher Versorgung verfügen und ihnen Leistungen wegen Pflegebedürftigkeit von mind. der Pflegestufe I gewährt werden. Gleiches gilt für Personen mit dementieller Fähigkeitsstörung, sofern sie zu dem in § 45 a SGB XI normierten Personenkreis gehören, d.h. ihnen dauerhaft eine erhebliche Einschränkung der Alltagskompetenz durch die Pflegeversicherung zuerkannt wurde.

Der Umfang unserer Betreuungs- und Entlastungsleistungen gem. § 45 b SGB XI
Unser Angebots-Spektrum an zusätzlichen Betreuungsleistungen wächst stetig. Gerne nehmen wir individuelle Vorschläge und Wünsche unserer Klienten entgegen und ergänzen diese zu den vorhandenden Leistungsangeboten.

Grundleistungen: ( Gruppenleistung)

  • gemeinsame Tagesstrukturen entwickeln, überarbeiten und umsetzen
  • gemeinsames Lesen, Fotos anschauen oder Fernsehen mit den Mitgliedern der Wohngemeinschaft
  • gemeinsames Singen oder Musik hören
  • gemeinsam Backen, Kochen
  • gemeinsam Spielen: Brettspiele, Kartenspiele usw.
  • Motorik- koordinationsfördernde Spielübungen
  • Gedächtnistraining
  • Gemeinsam basteln, schreiben, malen
  • Gemeinsamer Ausflug

erweiterte Leistungen: (Individuell planbar)

  • basale Stimulation
  • Entspannungsbad
  • Tageszeitung, Buch vorlesen
  • Erhalt und Bewegungsförderung am Thera Trainer
  • Sinneswahrnehmung fördern durch riechen, tasten, fühlen
  • Spazieren gehen
  • Einlegen der Musik oder eines Hörbuches
Waschen/Kleiden, Essen/Trinken, Alltägliches Leben führen

Der Begriff Grundpflege bezieht sich hier auf einen Leistungskomplex der Pflegeversicherung.
Damit ist die Gesamtheit aller körperbezogenen Tätigkeiten wie Körperpflege, Ernährung, Mobilität und prophylaktische Maßnahmen, also Pflegeleistungen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) XI gemeint.

Unsere Teams nehmen sich ausreichend Zeit für die Pflege.
So kommt es immer auf den Schweregrad der Erkrankung an, ob ein Patient im Bett, am Waschbecken oder unter der Dusche gewaschen wird. Jeder Patient wird individuell, nach seinen Bedürfnissen, Wünschen und Möglichkeiten liebevoll und mit viel Engagement von unseren Teams pflegerisch versorgt.

Wir legen sehr viel Wert darauf, dass unsere Patienten immer das Gefühl bekommen, einen Alltag zu haben. Sie werden regelmäßig aus dem Bett mobilisiert und nehmen z. B. an Ausflügen teil, sitzen zusammen mit Angehörigen oder Mitpatienten in den Gemeinschaftsräumen, auf dem Balkon oder der Terrasse der Wohngemeinschaften. In den 1:1-Versorgungen werden, sofern es möglich ist, Spaziergänge im Rollstuhl unternommen.

Auch komatöse und komplett immobile Patienten können von unserem Personal mit Hilfe eines elektrischen Lifters in den Multifunktionsrollstuhl, schonend und bequem, positioniert werden, so dass auch diese Menschen, mit starker körperlicher Beeinträchtigung, das schöne Wetter und den Alltag genießen können.

Viele unserer Patienten müssen über eine PEG-Sonde mit Flüssigkost ernährt werden. Für diejenigen, die noch die Möglichkeit haben, auf normalem Wege zu essen, geben unsere Pflegekräfte sehr gerne die Hilfestellung, die Sie bei der Zubereitung benötigen oder sie reichen Ihnen das Essen schon mundgerecht an. In den Wohngemeinschaften haben Sie die Möglichkeit zusammen mit Angehörigen in der Gemeinschaftsküche zu kochen.

Unsere fachspezialisierten Pflegekräfte sind für Sie da, bei allen Bewältigungen im täglichen Leben.

endotracheale/orale Absaugung
Absaugen ist eine Bezeichnung für das Entfernen von Atemwegssekret oder aspirierten Stoffen mit einem Katheter aus den Atemwegen, meist mit Hilfe eines Absauggerätes, das den erforderlichen Unterdruck erzeugt. Während der Absaugung kann ein negativer Druck von bis zu – 80 mbar aufgebaut werden.
Endotracheal = über die Luftröhre
Oral = über die Mundhöhle

  • Spritzen verabreichen
  • Verbandwechsel (Tracheostoma, PEG, Port, Wunden, Dekubiti)
  • Blutzucker- Blutdruck messen
  • PEG- bzw. PEJ

PEG / PEJ

Die perkutane endoskopische Gastrostomie (abgekürzt PEG) ist ein endoskopisch angelegter künstlicher Zugang von außen in den Magen. Im Gegensatz zur transnasalen Magensonde verläuft die PEG-Sonde also nicht durch die Speiseröhre, sondern durch Haut und Bauchwand in den Magen. Der Begriff „perkutan“ leitet sich aus dem Lateinischen ab und kann mit „durch die Haut hindurch“ übersetzt werden. Gastrostomie setzt sich aus den beiden griechischen Wortteilen gaster = „Magen, Bauch“ und stoma = „Mund“, „Öffnung“ zusammen.
Die PEG wird in den weitaus meisten Fällen zur Ernährung der Patienten angelegt. Die dabei verwendete PEG-Sonde ist ein elastischer Kunststoffschlauch, der im Rahmen einer Gastroskopie (Magenspiegelung) gelegt wird. Gegenüber der sogenannten nasalen Magensonde – das heißt einer Sonde, die über Nase, Rachen und Speiseröhre in den Magen reicht – besitzt die PEG-Sonde mehrere Vorteile. Unter anderem ist die Aspirationsgefahr verringert. Eine PEG ermöglicht somit die künstliche Ernährung mit Sondennahrung als enterale Ernährung, also eine Ernährung über den Magen-Darm-Trakt. Wird das Ende der Sonde nicht in den Magen, sondern über den Magenausgang (Pylorus) und den Zwölffingerdarm (Duodenum) hinaus in den obersten Abschnitt des Dünndarms, den Leerdarm (Jejunum) gelegt, so spricht man von einer Jet-PEG. Wird eine Direktpunktion des Jejunums vorgenommen, heißt es perkutane endoskopische Jejunostomie (PEJ-Sonde).

Der Begriff Enterale Ernährung bezeichnet die künstliche Nahrungszufuhr und -aufnahme über den Magen-Darm-Kanal mittels einer Sonde oder einem Stoma ohne die natürliche Benutzung des Mund-Rachen-Raums. Die enterale Ernährung zählt zur künstlichen Ernährung. Im engeren Sinn wird der Begriff meist nur für die Ernährung per Sonde verwendet.
Mit vielen unserer intensivpflegebedürftigen Kunden unternehmen wir gerne Ausflüge. Wir unterstützen sie im Vorfeld bei der Ausflugsvorbereitung und übernehmen mit unseren Pflegekräften die intensivmedizinische Begleitung.
Auch bei der alltäglichen Freizeitgestaltung stehen wir unseren Kunden beratend und begleitend zur Seite. Dabei orientieren wir uns an den Wünschen, sowie Fähigkeiten jedes Einzelnen und versuchen diese bei der Freizeitplanung bestmöglich zu berücksichtigen. Neben den individuellen Aktivitäten fördern wir auch das gemeinschaftliche Zusammenleben, durch beispielsweise gemeinsame Spiele und Veranstaltungen.
So wird jede Aktivität für unsere betreuten Patienten und deren Angehörigen zu einem besonderen Erlebnis.
Leider kommt es in der Praxis immer wieder vor, dass Patienten mit Wunden zu uns entlassen werden.
Um schnellstmöglich mit der Behandlung beginnen zu können, wird direkt am gleichen Tag der Übernahme, durch unsere Pflegefachkräfte ein Wundstatus erhoben. Dieser Wundstatus wird an die Wundexpertin, noch am gleichen oder spätestens am Folgetag übermittelt. Wie der Name schon sagt, versorgen und beurteilen Wundexperten die Wunden. Mit ihrem Wissen können sie Patienten, und Pflegekräfte anleiten und beratend zur Seite stehen. Die Wundexpertin begutachtet persönlich die Wunde und erstellt in Absprache mit den Hausärzten Versorgungs- und Therapiepläne. Verbandsmaterialien und Medikamente werden besorgt.
Durch regelmäßige Verbandswechsel unter aseptischen Bedingungen durch unser geschultes Personal und einer Fotodokumentation, im anfänglich wöchentlichen Intervall, kann man sehr gut Therapieerfolge nachvollziehen. Ulcus cruris, Dekubitus mit tiefen Taschenbildungen am Gesäß oder Dekubiti an Kopf und Ohren, um nur einige Wundformen zu nennen, konnten mit großem Erfolg in kurzer Zeit vollständig abheilen.
Häufig ist es so, dass Kunden, die wir betreuen, durch ein gesundheitliches Geschehen wie z. B. einen Unfall, Schlaganfall oder plötzliche Hirnblutung, von jetzt auf gleich eine geistige und körperliche Behinderung erleiden. Verzweiflung und Schamgefühl, durch die neue Lebenssituation/ Behinderung, bewegen den Patienten dazu, sich komplett zurückzuziehen und geraten so in eine Isolation mit Vereinsamung. Das Leben ändert sich von Grund auf. Die tägliche Routine, der berufliche Alltag, all diese Dinge können so nicht mehr stattfinden und gelebt werden. Die Betroffenen fühlen sich der sozialen Situation nicht mehr gewachsen und vermeiden diese einfach.
Um Maßnahmen ergreifen zu können, müssen wir viel mit den Betroffenen, sei es dem Kunden selbst oder dessen Angehörigen, reden und Fragen stellen. Wie sah die Biographie (Lebenssituation/Lebensgewohnheiten) des Betroffenen vor dem Geschehenen aus? Hierzu werden Familie, Freunde, Hobbys, Aktivitäten und Beruf genauestens analysiert.
Wie sieht der IST-Zustand aus? Es wird ein allgemeiner Status über die geistige und körperliche Einschränkung erstellt.
Beratungsgespräche mit der Familie zusammen sollen helfen die eingetretene Situation bestmöglich händeln zu können. Ängste müssen abgebaut werden! Wie muss ich mich Verhalten? Wie wird der Umgang mit dem Patienten in seiner neuen Lebenssituation aussehen? Wir machen klar, wie wichtig es jetzt ist mit der Familie, Freunden und Kollegen für den Betroffenen weiterhin da zu sein. Nur ein funktionierendes Umfeld kann dem Patienten dabei helfen sein Selbstbewusstsein zurückzugewinnen!

Unsere Ziele hierbei sind:

• Das Leiden zu lindern
• Freiheit, trotz Behinderung, im Alltag zu ermöglichen
• Unterstützung beim Erlernen neuer Fähigkeiten
• Alte Fähig- und Fertigkeiten zu erhalten
• Neue Alternativen zu finden
• Soziale Kontakte fördern

Qualitätsprüfung des medizinischen Dienstes der Krankenversicherungen

Qualitätsprüfung des medizinischen Dienstes der Krankenversicherungen

Das sagen die
Angehörigen & Patienten
über die Beril Intensivpflege:

Wir freuen uns natürlich über jedes Feedback, was uns noch verbessern könnte und nehmen es gerne an. Dementsprechend froh sind wir natürlich aber auch zu hören, dass Sie zufrieden sind mit uns.
Schicken Sie uns einfach eine Mail mit Ihrem Feedback.

Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Nach ihrem schwerem Schlaganfall ist meine Frau nun seit mehr als 1 Jahr Bewohnerin der Wohngruppe Heiligenhaus. Die fachlich äußerst kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Intensivpflegedienstes BERIL kümmern sich mit Hingabe um „ihre Patienten“. Durch die persönliche und besonders herzliche Zuwendung fühlen wir uns inzwischen in der Wohngruppe fast wie zu Hause. Ohne diese intensive Betreuung wären die erreichten gesundheitlichen Fortschritte nicht möglich gewesen. Wir sind froh, eine so optimal betreute Wohngruppe gefunden zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Krohnke

Herr Kronke

Liebe Inna:
Zack – und schon sind wieder 4 Wochen rum…

Zeit dazu, Dankeschön für das zu sagen, was Du persönlich und Deine Mitarbeiter für Dagmar und mich geleistet haben: Dankeschön!

Euer gesamtes Team hat – neben der pflegerischen Versorgung auf hohem Niveau einschließlich erfolgreicher Krisenintervention – in unnachahmlicher Weise dazu beigetragen, schwierige Phasen leichter leben zu können.

Eure Services sind weitergehend und sehr hilfreich. Das wusste ich schon vor Dagmars Statusänderung; jedoch sind Wissen und Erleben zwei verschiedene Paar Schuhe…

Herzliche Grüße
Peter Meyer

Herr Meyer

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